UNSER
SORTIMENT

7 ist jetzt 8 – Sieben Pfeffer und Zitronenmyrthe
Der beliebte Mix aus fünf Pfeffersorten, Chili und Zitronenmyrthe wird noch einen Tick besser – jetzt mit sieben wirklich edlen Pfeffersorten und noch frischer durch mehr Zitronenmyrthe passt „8“ zu Steaks, gebratenem Fisch und Gemüse, Reis, Pasta …

Amalfi –
Mittelmeer-Kräuter-Mischung
Wir wollten die typischen, intensiven Geschmäcker, die zustande kommen, wenn Kräuter und Pflanzen unter der mediterranen Sonne gedeihen dürfen, in ein Gläschen bannen: Tomaten, Rosmarin, Oregano, Basilikum, Thymian, Knoblauch, unterstützt durch Kressesaat und Steinpilzpulver. Alles in Bio-Qualität. Amalfi bringt südliche Noten an Pasta, Huhn, Lamm, Reis, Grillgerichte und Ratatouillegemüse.

BBQ Allrounder neu
Nicht nur für das BBQ! Schöner, charaktervoller Pfeffermix auch zu Kartoffeln, Hülsenfrüchten, „Penne Alfredo“ und natürlich auf dem Steak oder Lamm oder Huhn oder ...

BBQ Geflügel
Unsere am schärfsten abgeschmeckte BBQ-Mischung soll einem neutral schmeckendem Hühnchen auf dem Grill oder in der Pfanne ein wenig „Feuer“ mit auf den Weg geben, neben Chili und diversen Gemüsesorten prägen Ingwer, Kardamom, Koriander, Zimt und Bockshornklee die Mischung. BBQ Geflügel macht selbst aus einem braven Bremer Stubenküken ein Kampfhahn Cajun Style.

BBQ Sweet Hot
Vielfältig verwendbar, aber durch Chili, Paprika und mehr Süße passt BBQ Sweet Hot toll bei Schweinchen (Steaks, Braten, Rippchen) und hellem Geflügel. Auch schön zum „Finishen“ bei mediterranen Gemüsezubereitungen wie Ratatouille oder Caponnata. Vorsichtig dosieren – sonst laufen Ihnen chiliempfindliche Gäste vom Tisch weg!

Baharat
Der Allrounder unter den Gewürzen: eine feine, balancierte, nie übertünchende Schärfe, ein äußerst ausgewogenes Aromenspiel. Baharat passt zu fast allem, daher ist es für unsere Restaurantküche ein „must have“. Es ist extrem vielseitig einsetzbar: Pasta mit Knoblauch und Tomate zu langweilig? Der Sauce fehlt das Spiel? Die Tiefe? Ein sprödes Fricassée ein wenig aufpeppen? Ein bisschen Baharat wird es richten. Aber auch als Basis beim Grillen, in Frikadellen, oder mit Meersalz und einem guten Olivenöl auf Ciabatta …

Curry Mild – Indien
Curry mild ist blumig, komplex, lang anhaltend mit nur mäßiger Schärfe. Eigenversuche haben bestätigt: das Gewürz ist kinderkompatibel! Auch toll In Curryreis, Fricassée, mit Krustentieren und Fisch.

Curry Scharf – Indien
Akzentuierte Schärfe durch erhöhten Anteil an gerösteten Chilisorten – Curry scharf gibt ordentlich „Bums“. Es ist aber nicht einfach nur profan scharf sondern lässt noch Spielraum für weitere Aromen. Zum Beispiel in der Thailändischen Curry-Kokossuppe Tom Kha Gai. Aber auch einsetzbar, um ausdrucksarme Produkte wie Linsen oder die alten Ur-Getreidesorten – die im Moment so im Kommen sind – aufzupeppen.

Gegrilltes Gemüse
Geschmortes oder langweilig blanchiertes Gemüse? Diese Mischung bringt den Kick. Auch an Pasta. Oder als Fleischrub an Schwein, Rind, Huhn. Geräucherter Roh-Rohrzucker, Chipotle-Chili und getrocknete Orangenschale schaffen zusammen ein spannendes Spektrum im Mund.

Gemüsebrühe
In der Profiküche haben wir ständig Zugriff auf alle möglichen Fonds – Kalb, Geflügel, Fisch, Gemüse. Zuhause möchte ich nicht immer erst eine Hühnerbrühe herstellen müssen – darum bin ich auf unseren „Wasserverstärker“ besonders stolz. Er bringt weit mehr als Maggi-Würze, besteht rein aus natürlichen Bio-Zutaten und ist besonders schmackhaft. Für die Umami-Tiefe sorgen Kräuter wie Liebstöckel und Salbei und ein Hauch getrockneter Steinpilze. Passt zu Gemüsen, Suppen, Saucen, Dressing – einfach überall.

Goulasch Gewürz
Pimmt jedes Goulasch, enthält alle klassischen Goulasch-Würzutaten plus Pimenton und Chili. Mein Tipp: 2 EL Goulaschgewürz vermischen mit je 1TL geriebener Zitronenschale, gehacktem Knoblauch und gehackter Petersilie ergibt optimale Frische und Aroma. Passt zu: Goulasch, Tomatensauce, Pilzrahmsauce …

Gourmet-Pfeffermix
Er ist ein bunter Pfeffermix in ganzen Körnern für die Mühle und besonders hübsch: grüne, rötliche, weiße, schwarze und braune Pfefferkörner, edle Sorten, alle Bio, die Mischung duftet frisch-fruchtig (ein wenig nach Grapefruit durch Cumeo-Pfeffer) mit definierter Rauchnote durch den Schwarzen Pfeffer, der 24 Stunden kalt über Buchenholz geräuchert wurde. Passt super zu Steak, Lamm, gegrillten Gemüsen, Kartoffeln, Tomaten …

Harissa
Harissa-Zubereitungen gibt es viele, unsere ist vergleichsweise wenig scharf abgeschmeckt mit milden Chilis und dem edlen Piment d’Espélette. Bei Lust auf und Verträglichkeit von mehr Schärfe kann man ja mit getrockneten Chilis noch nachjustieren. In Nordafrika ist Harissa nicht wegzudenken als Würze von Reis, Couscous, Kichererbsen oder mit Öl verrührt als Dipp.

Indische Meersalzflocken
Die Konsistenz ist ähnlich wie bei dem bekannten Maldon-Seasalt zart und im Mund fein schmelzend.

Kartoffelgewürz –
Pimp my Potato
Unser Bestseller – probieren Sie es aus: Kartoffelbrei erst ohne, dann mit Kartoffelgewürz. Die Kartoffel lechzt förmlich danach, mit der Mischung eine harmonische Verbindung einzugehen. Und nicht nur beim „Brei“ wird die Kartoffel unterstützt und intensiviert – das Gewürz funktioniert auch bei Bratkartoffel, Stampf, Kroketten, Gratin, Pommes und Suppe.

Kräuterbutter
Zwei Eßlöffel dieser Gewürzmischung mit einem halben Paket weicher Butter verknetet und gesalzen ergibt schon eine schöne Kräuterbutter zum Grillfleisch oder -fisch, auf dem Steak, auf Brot oder in eine Sauce gemixt. Meine Empfehlung ist, noch je einen Eßlöffel gehackte Petersilie und Schnittlauchröllchen dazuzugeben. Wir zerdrücken gerne auf diese Menge noch eine halbe geschälte Knoblauchzehe mit Salz, da der Knoblauch auch hier bewusst sparsam dosiert wurde.

Mare Fischgewürz
Mare ist für Fisch, Meeresfrüchte und Saucen zum Fisch gleichermaßen gut geeignet. Mit Öl und etwas Essig lässt es sich zu einer Beize verarbeiten. Im Restaurant vermischen wir es mit den Bröseln, mit denen Fischfilets paniert werden, streuen es zum „Finishen“ vor dem Servieren auf gegrillte oder pochierte Fischfilets oder würzen eine Garnelensuppe.

Masoor dal Masala
So wie Bohnen mit Bohnenkraut eine geschmackliche Harmonie bilden und durch das Kraut besser bekömmlich gemacht werden, so werden durch die leicht digestive Note von Masoor dal Masala alle Hülsenfrüchte verträglicher. Die Mischung stellt sich geschmacklich jedoch viel komplexer dar als das kleine Kraut. 20 Zutaten verursachen eine Geschmacksexplosion bei einem einfachen Linsengericht. Fein austarierte Schärfe, fruchtige Noten durch Zimtblüten und Naneminze. Möglich ist das Gewürz aber auch einfach nur auf dem Butter- oder Quarkbrot.

Ochsenherz –
Tomaten-Gewürz
Ochsenherz ist ein im allerbesten Sinne natürlicher Geschmacksverstärker und kann bei jeder Tomatenzubereitung zur Unterstützung eingesetzt werden – Tomatensalat und -sauce, Pasta, Dressings, Marinaden. Neben Tomatenflakes enthält es unter anderem Rauchsalz, Kreuzkümmel, Majoran, Knoblauch, Oliven und zündet so den Turbo. Es lässt sich auch wunderbar in Hefe- oder Pastateigen verarbeiten.

Pade Pepper
Gibt Rauchnoten an Fisch, Fleisch & Gemüse. Wer keinen Holzkohlegrill anheizen kann, aber trotzdem einen Rauchgeschmack an Steak, Kartoffel, Fischfilet, Paprikan erzielen möchte, der erwirbt mit Smoky einen praktischen, geschmackvollen Helfer. Ein Teil des darin enthaltenen Pfeffers wird nämlich langsam, kalt über Buchenholz geräuchert.

Padespelette
Das Original „Piment d’Espelette“ ist verdammt gut, blumig, mit Süße, ganz leichter Rauchnote und so fein, dass er auch zarten Fischgeschmack nicht erschlägt. Aber er ist sehr rar und teuer! Deswegen haben wir es aus verschiedenen Chilisorten nachgebaut und sind stolz auf das Resultat, das auch bei Gastro-Kollegen sehr gut ankommt.

Pasta Gewürz
Ein Familiengewürz. Eine Mischung, auf die so einige mir bekannte Mütter schwören, um die bei den Kleinen die so beliebte Pasta mit Tomatensauce aufzupeppen und Lob zu kassieren. Diese schöne Prise Süden schmeckt aber auch uns Erwachsenen und hilft uns, Pasta, Pizza oder Risotto aufzupeppen.

Pimenton de la Deutschland
Für Pimenton de la Deutschland werden zwar die Paprikaschoten in Spanien bezogen aber hier über Holzkohleglut getrocknet und dann gemahlen. So entsteht ein Paprikapulver mit schönem Rauchgeschmack. Das typische Gewürz für die spanische Chorizo-Wurst und es fehlt in keiner Paella, sozusagen das Spanische Gulaschgewürz. Es ist aber auch harmonisch mit Schweinefleisch, Lamm, Couscous, Kohl, an gerösteten Kartoffeln oder an Fischfilets.

Pommes „Ü18“
Eine Mischung, die wir schon viele Jahre für frittierte Kartoffeln einsetzen, wurde von unseren Köchen bis vor Kurzem immer nach Gefühl und aus dem Handgelenk zusammengerührt – jetzt haben wir sie endlich einmal feinjustiert: Geräucherte Paprika, Schwarzer Pfeffer, Oregano plus unser Kartoffelgewürz und Salz – fertig! Gibt ordentlich Power an alles Frittierte und hat den Beinamen „Ü18“ bekommen, da unserer Erfahrung nach Kinder sensibel auf die leichte Schärfe reagieren, so dass sie ihre Fritten lieber nur mit Salz gewürzt haben wollen.

Raz el Hanoud
Zu Deutsch: Der Chef des Ladens! Jeder nordafrikanische Gewürzhändler hat seine eigene Geheimmischung für das unentbehrliche Couscous-Gewürz. Wunderbar auch mit Reis, Glasnudeln, Getreide, Kichererbsen oder Hummus, mit Lamm oder in Verbindung mit Curry.

Rührei „Royal“
Wie bitte? Eine Gewürzmischung für Ei? Für Rührei? Habe ich mich auch gefragt, als mir mitgeteilt wurde, dass ein Rühreigewürz in einem großen Kaufhaus in Posthausen der Renner sei. Da mussten wir etwas tüfteln, da man für das Rührei eigentlich doch nur Salz, eine Prise Muskat und Pfeffer braucht. Unsere Mischung ist etwas komplexer: verschiedene Pfeffersorten, minimal Oregano, Tomatenflocken und Paprika funktionieren jetzt zusammen so: Eier mit Milch verschlagen und vorsichtig nur so viel von der Mischung hinzufügen, dass das Ganze leicht gesalzen schmeckt. Dann gelingt das fertige Rührei-Resultat so, dass die Gewürze nicht dominieren sondern lecker unterstützen.

Salz Mediterran
Passt zu: Gemüsen, Pasta, Couscous, Hülsenfrüchten, Lamm, Geflügel …

Salz „Rom-Tokio“
Passt zu Sushi, Sashimi und allen mediterranen Fisch-Zubereitungen.

Salz „La vie en rose“
Südliche Gewürze, Kräuter und Salzflocken veredelt mit kostbarem gefriergetrocknetem Rote Bete-Granulat ergeben die rosa Farbe. Das besondere ist: wenn die Mischung als Finish zum Beispiel auf ein weißes Fischfilet oder auf Geemüse kommt, löst sich das Granulat und zerläuft in rot. Passt gut zu: Gemüsen, Kartoffeln, Reis, Hühnchen, Schwein, Weißfischen …

Scampi all’Arrabbiata
„Spaghetti all’Arrabbiata“ („zornige Spaghetti“) sind Spaghetti mit durch Chili pikant gemachter Tomatensauce – dazu kann man diese Mischung auch benutzen. Allerdings haben wir sie nicht zu scharf abgeschmeckt. Daher funktioniert sie hervorragend, um geschmacklich blasse Garnelen aufzupeppen oder auch Tintenfisch oder mediterrane Gemüse wie Auberginen, Zucchini, Artischocken …

Smoky
Gibt Rauchnoten an Fisch, Fleisch & Gemüse. Wer keinen Holzkohlegrill anheizen kann, aber trotzdem einen Rauchgeschmack an Steak, Kartoffel, Fischfilet, Paprikan erzielen möchte, der erwirbt mit Smoky einen praktischen, geschmackvollen Helfer. Ein Teil des darin enthaltenen Pfeffers wird nämlich langsam, kalt über Buchenholz geräuchert.

Topping Allrounder
Topping-Allrounder kann man überall draufmachen (auch, wenn man nicht mehr weiter weiß) – auf Salate, Gemüse, Pasta, Fisch und Fleisch, Avocado, Butterbrot … sieht schön aus (Rosenblätter drin), schmeckt klasse, knuspert und kann man so essen.

Wild Gewürz
Lorbeer, Wacholder, Nelke – die typischen Gewürze, um den „dunklen“, kräftigen Wildgeschmack zu ergänzen. In unserem Wild steckt aber noch mehr: Sternanis, Kardamom und eine Spur Zimt sorgen für Exotik, Salz fungiert als Geschmacksverstärker und ein ordentlicher Anteil Kakao verleiht Saucen Glanz und eine gewisse Cremigkeit. Im Nu schmeckt jede dunkle Sauce auf Geflügel- oder Kalbsbasis nach „Wild“, als wären ein paar Kilo Rehknochen verkocht worden. Ganz sparsam dosiert auch als „Finisher“ vor dem Servieren auf gebratenem Wild, Wildgeflügel oder Ente einsetzbar.

Za'atar
Za‘atar ist eine Gewürzmischung aus Nordafrika, dem Nahen Osten und der Türkei. Traditionell wird Zaatar mit Olivenöl gemischt und vor dem Backen auf ein Fladenbrot gestrichen.
Es schmeckt auch schön an mediterranem Gemüse, Fleisch (Rind, Schwein, Lamm, Kaninchen) und als Dipp. Wunderbar an allen Bohnensorten, die durch die Gewürzmischung bekömmlicher gemacht werden. Das Grundrezept hat als Bestandteile Sumach, geröstete Sesamsamen, Za‘atar-Kraut und Salz. Das namensgebende Kraut besteht aus getrockneten Blättern der Pflanzen Majorana syriaca, Syrischer Ysop und/oder Kopfiger Thymian.



